AKTUELLES
 
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(Eintrag vom 28.01.2012)

"Kein Fussball auf blutigem Rasen!"
Mahnwache in Lemgo am 11.02.2012 gegen den Tiermord
in der Ukraine im Vorfeld der Europameisterschaft


Zwischen 10 und 13 Uhr informieren Tierschützer vor der Sparkasse
Lemgo, Mittelstraße, über die grausamen Vorkommnisse in der
Ukraine. Hauptorganisatorin in Lemgo ist Ulrike Welslau vom
"Aktionsbündnis FAIR PLAY - EM 2012 ohne Tiermorde".
"Es ist einfacher, die Tiere zu töten, statt sie zu kastrieren und an-
schließend wieder auszusetzen", beklagt Welslau. "Für den Stadion-
Umbau in Kiew wurden 600 Millionen Euro bereit gestellt, für
die Kastration von Straßenhunden aber nur 8 500 Euro."

Laut der Tierschutzorganisation Peta wird bei der Tötung der Tiere
auch ein Mittel namens Ditilin eingesetzt, das ähnlich wie das
Pfeilgift Curare wirke. Ditilin führe zur Lähmung der Muskeln.
Bei Überdosierung würden auch die Atemmuskeln gelähmt.
Die Hunde erleiden bei vollem Bewusstsein einen qualvollen Tod.


Tierschützer werden deshalb am Samstag Flyer verteilen und über
die Missstände aufklären. Außerdem werden Unterschriften für
eine Petition des ETN (Europäischer Tierschutz und Naturschutz)
gesammelt. "Denn als Tierfreunde können wir vor so etwas nicht
die Augen verschließen", sagt Welslau.

Am 11. Februar finden bundesweite Mahnwachen, Demos
und/ oder Schweigemärsche statt. Da die nächsten Veranstaltungen
in Hannover und Hamburg stattfinden, war es für Ulrike Welslau
wichtig, in Lemgo eine Mahnwache auf die Beine zu stellen.

Hinter der Aktion "FAIR PLAY - EM 2012 ohne Tiermorde" steckt ein Zusammenschluss von Menschen, die sich aufgrund der Tötung von
Straßentieren in der Ukraine zusammengefunden haben. Sie fordern
auf legalem Weg einen sofortigen Tötungsstopp und nachhaltige
Maßnahmen zur Populationskontrolle einzusetzen.





(Eintrag vom 16.01.2012)

Lagenser Tierschutzverein fusioniert mit
dem Tierschutzverein Lemgo e.V.

Wir arbeiten seit einigen Monaten höchst erfolgreich mit Marianne Rautenberg und ihren Mitstreitern zusammen, das betrifft sowohl den Widerstand gegen die geplante Hähnchenmastanlage in Pottenhausen als auch gemeinsame Bemühungen zur Einführung einer Kastrationsverordnung in Lage. Auch die Mengen von ausgesetzten und zu kastrierenden Katzen haben wir erfolgreich gemeinsam bewältigen können.

Außerdem war ein weiteres Kriterium ausschlaggebend, diese Lösung anzustreben:

Vergangenes Jahr wurde der Lagenser Verein gezwungen, seinen langjährig etablierten Namen aufzugeben, was mit sehr viel Aufwand verbunden war. Desweiteren musste ein mehrfacher Personalwechsel im Vorstand, bedingt durch Krankheit und persönliche Veränderungen, verschmerzt und bewältigt werden .
All diese Dinge haben sehr viel Zeit und Nerven aufgezehrt, die für die tägliche Tierschutzarbeit aber zur Verfügung stehen müssen.

Nun geht es mit Volldampf und 50 gemeinsamen Mitgliedern an die Arbeit. Die Lagenser "Aktiven" sind nun der
Tierschutzverein Lemgo e.V, Ortsgruppe Lage.

Die Lagenser Ortsgruppe verfügt über eine eigene Homepage:

www.ramses-und-co.de


"Wir heißen die aktiven Lagenser Tierschützer
ganz herzlich willkommen!!"


 

(Eintrag vom 10.01.2012)


Gemeinsam mit der Ortsgruppe Detmold des
"Vegetarierbund Deutschland"
wollen wir an dieser Demo teilnehmen.
Ein Bus steht zur Verfügung, Abfahrt wird vorauss. um 6 Uhr
in Lage sein. Ein paar Plätze sind noch frei.
Anfragen/Anmeldungen bitte unter 05261 - 287937


(Eintrag vom 01.12.2011)

Futter für heimatlose Tiere – das Team der Firma Robin Hood Tierheimservice
akquirierte Tierfutter-Sponsoring-Pakete für den Tierschutzverein Lemgo e.V.


Die Aktion wurde mit gutem Erfolg beendet. Zahlreiche Sponsoren haben unseren
Tieren ein Futterpaket gesponsert. Dafür sagen wir herzlichen Dank !!


=> HIER  GEHTS ZUR LISTE DER SPONSOREN

 


(Eintrag vom 25.09.2011)

Der Tierschutzverein Lemgo e.V. kämpft für sein Überleben

Obwohl wir in den vergangenen Monaten sehr viel erreicht haben
müssen wir mit einem dramatischen Rückgang bei der
finanziellen Unterstützung (Spenden) zurechtkommen.
Das Defizit beträgt in diesem Jahr schon weit über 4.000 Euro.

Als privater Verein erhalten wir keinerlei öffentliche Förderung
und unsere privaten Möglichkeiten sind praktisch erschöpft.
Hinzu kommt daß unsere Mitgliederzahl auf sehr niedrigem
Niveau stagniert und auch das Interesse an der Übernahme
z.B. einer Tier-Patenschaft kaum vorhanden ist.

Unsere Hilfe wird interessanterweise in steigendem Maße
nachgefragt aber die Hilfe für uns lässt immer mehr nach!

Dabei haben wir eine Erfolgsbilanz, die sich durchaus sehen
lassen kann (u.a. Erreichen einer Kastrationspflicht in div.
lippischen Gemeinden, Vermittlung von weit über 100 Tieren
bisher in 2011).

Wir wollen auch weiterhin für Tiere in Not in Lippe da sein!

Darum bitten wir um IHRE Hilfe!

Wählen Sie den gewünschten Spendenbutton:
(Sie werden zum "Deutschen Spendenportal" weitergeleitet;
dort bitte Ihre Spende nochmals bestätigen):

                   

Jeder einzelne Euro hilft den Tieren direkt und ohne Umwege.

Herzlichen Dank sagt das Team vom Tierschutzverein Lemgo e.V.

 
 



TOP ANGEBOT FÜR TIERSCHUTZVEREINE ETC.
Chip- (Transponder-) Lesegerät nur 89 Euro !!

=>Nähere Infos finden Sie hier<=




AKTUELLES:
(11.10.2011)

Gemeinde Extertal führt Kastrationspflicht für Katzen ein


Unser Verein kann einen weiteren Erfolg bei seinen Bemühungen um
eine möglichst flächendeckende Einführung einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen verzeichnen.

Der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Extertal hat einem
entsprechenden Antrag unseres Vereins mehrheitlich zugestimmt
und wird die Kastrationspflicht einführen.



Dringend Pflegestellen gesucht!

Wir suchen händeringend Pflegestellen für Mütter mit Babykatzen! Aus der Großräumung kommen immer neue Meldungen über neue gesichtete Babykatzen, wir brauchen Ihre Mithilfe!

Kurzfassung: Es werden Menschen mit Zeit und viel Geduld gesucht, ein
separater Raum ohne Teppich ist sehr wichtig, einige der Tiere leiden unter Durchfall.
Wir bieten ihnen jegliche Unterstützung an sowie die komplette Erstattung/ Übernahme der Tierarztkosten, einzig für Futter und Einstreu bitten wir Sie um Übernahme.


Unsere Anzeige bei ebay-Kleinanzeigen:
=> Dringend Pflegestellen gesucht



Wir bitten um Ihre
H I L F E !!!

Seit dem 22.05.2011 lösen wir eine große, halbwilde Katzenpopulation
in Lemgo, Papenstraße, auf. Es ist davon auszugehen, daß um die
100 Katzen (!!)
gefangen, versorgt und untergebracht werden müssen!

(Stand 25.10.2011: Bisher haben wir rd. 70 Tiere eingefangen
und gut untergebracht. Leider kommen wir im Moment wegen
unkooperativen Verhaltens gewisser Beteiligter - zum
Schaden der Katzen! - nicht weiter...)




AKTUELLES:


Schock am Montagmorgen:


Streunender Hund tötet Jungkatze
auf dem Grundstück unseres Vereins!


Am Montagvormittag gegen 10.30 Uhr hat ein streunender Hund
auf dem Grundstück des Tierschutzverein Lemgo e.V. eine sehr
zutrauliche Jungkatze angegriffen und getötet. Der Hund muss durch
eine Lücke in der Umzäunung oder durch das Bachbett der
"Untreu" auf das Gelände gelangt sein. Durch Hundegebell
und Katzenschreie aufgeschreckt mussten wir mitansehen wie
der Hund die Katze mit dem Fang im Genick hielt und heftig schüttelte.
Als wir auf das Tier zustürzten ließ er von seinem Opfer ab und
verschwand in den hinteren Gartenbereich. Das Kätzchen bäumte
sich noch einmal auf und sackte dann in sich zusammen.
Es war nichts mehr zu machen, sie starb in diesem Augenblick.
Eine sofortige Suche nach dem Hund in der
Umgebung brachte kein Ergebnis.

Bei dem Hund handelt es sich um einen mittelgroßen (ca. 40 cm)
Mischling mit braunem, mittellangem Fell.

Es geht uns nicht um eine Bestrafung des Hundes bzw. seines Besitzers.
Der Hund hat im Grunde "nur" arttypisch gehandelt. Aber es kann nicht
sein, daß in Brake ein Hund frei herumläuft, der Katzen tötet.
Möglicherweise greift er eines Tages ein kleines Kind an! Ein Hund
mit derartigem Jagdtrieb muss unter ständiger Kontrolle seines
Besitzers stehen. Wir hoffen sehr, den Eigentümer schnell ausfindig
machen zu können.

Wer Angaben zu einem Hund wie dem oben beschriebenen machen kann oder möglicherweise den Besitzer kennt wird höflich gebeten, sich mit dem Tierschutzverein unter der Tel. Nummer (05261) 287 937 in Verbindung zu setzen.



DRINGEND  BENÖTIGT:

Zur Zeit brauchen wir besonders dringend

- Katzenstreu
(bitte nur Klumpstreu; z.B. die sehr preiswerte Streu von
Thomas Philipps Sonderpostenmärkte)
 


AKTUELLES:

Gemeinde Barntrup führt Kastrationspflicht für Katzen ein


Unser Verein kann einen weiteren Erfolg bei seinen Bemühungen um
eine möglichst flächendeckende Einführung einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen verzeichnen.

Der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Barntrup hat einem entsprechenden Antrag unseres Vereins am 15.06.2011 grünes
Licht gegeben und wird die Kastrationspflicht einführen.



AKTUELLES:

Grausige Tierquälerei in Schieder-Schwalenberg

Am vergangenen Mittwoch wurde uns telefonisch ein Fuchs gemeldet
welcher in einer sog. Totschlagfalle gefangen war und noch lebte.
Leider war bereits der zuständige Förster informiert worden welcher
den Fuchs erschoß bevor wir irgendetwas unternehmen konnten.
Wir konnten jedoch immerhin dafür sorgen daß Fotos gemacht wurden

 

und Anzeige bei der Polizei erstattet wurde. Außerdem haben wir in enger Zusammenarbeit mit dem Verein "Natur ohne Jagd e.V." Anzeige bei der Jagdbehörde erstattet sowie alle verfügbaren Pressevertreter informiert.

Wir sind froh, daß über den Vorfall sowohl in der "Lippischen
Landeszeitung", im "Westfalenblatt" und sogar in der BILD berichtet wurde.


=>Bericht in der Lippischen Landeszeitung

=>BILD - Bericht


TOP-MELDUNG:

Stadt Lemgo beschließt Kastrationspflicht

Wir haben es geschafft:
Am 09.05.2011 hat der Rat der Stadt Lemgo unserem Bürgerantrag
auf Einführung einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für
freilaufende Katzen in der Stadt Lemgo entsprochen und sich
als erste lippische Stadt für eine Aufnahme in die
Gemeindesatzung ausgesprochen.

Wir werten dies als großen Erfolg für unsere Bemühungen um eine
Verbesserung der Lebensbedingungen unserer Mitgeschöpfe und
nehmen diese Entscheidung zum Anlaß, zukünftig noch stärker
und unbeirrter für die Rechte der Tiere einzutreten.

An dieser Stelle auch ein herzlicher Dank an unsere Mitglieder,
Freunde und Förderer die durch ihr Engagement diesen Erfolg
erst möglich gemacht haben!

Hier finden Sie den entsprechenden Zeitungsbericht:

=> Kastrationspflicht für Lemgoer Katzen (Lipp. Landeszeitung)



=> Hier erfahren Sie mehr über uns <=






Kopp Verlag